Wie das Papsttum die Pfingstbewegung für sich nutzt

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Richard Bennett

Die moderne Pfingstbewegung entstand aus der Heiligungsbewegung des späten 19. Jahrhunderts. Als Teil dieser Bewegung kam es am 1. Januar 1901 zu einem Aufbruch in Charles Parhams Bibelschule in Topeka, Kansas, der mit Ereignissen um eine „Geistestaufe“ in Verbindung gebracht wurde. Im Jahre 1906 kam es zu ähnlichen Ereignissen in der Azusa Street Mission in Los Angeles. Die Pfingstbewegung entfachte große Begeisterung unter jenen, die behaupteten, Gott wirke Zeichen und Wunder in diesen Versammlungen. Als sich die Nachrichten über diese Ereignisse verbreiteten, kam es zunehmend dazu, dass die Begeisterung darüber Menschen aus bestehenden Denominationen anzog; alle, die sich nach der „Geistestaufe“ und nach Zeichen und Wundern sehnten, vereinten sich mit den Anhängern dieser neuen Bewegung.

Fast zur gleichen Zeit im Jahre 1897 verfasste Papst Leo XIII. eine Enzyklika über den Heiligen Geist. Anlass für die Enzyklika war das Anliegen, sein Pontifikat dem Heiligen Geist zu widmen, damit „der Heilige Geist es zur Reife und Fruchtbarkeit bringe.“[1] In seiner Enzyklika brachte der Papst zum Ausdruck, dass die zwei wichtigsten Ziele seines Pontifikats darin bestanden:

„…Das erste ist die Erneuerung des christlichen Lebens in der bürgerlichen und häuslichen Gemeinschaft, bei Fürsten und Völkern; denn Christus allein ist für jedermann Quell des wahren Lebens. Das zweite ist die Förderung der Wiedervereinigung all jener, die sich entweder im Glauben oder im Gehorsam von der katholischen Kirche losgesagt haben; denn ganz bestimmt ist es der Wille Christi, dass sie alle dem einzigen Schafstall zugehören unter der Obhut des einen Hirten.“[2]

Im Jahre 1897 hat Papst Leo XIII. demnach die ökumenische Agenda offiziell verkündigt, was zur Linie des Zweiten Vatikanischen Konzils in den Jahren 1963 – 1965 wurde. Papst Leo kam zu dem Schluss:

„Wir beschließen und verordnen also, dass auf dem ganzen katholischen Erdkreis dieses Jahr und alle folgenden Jahre dem Pfingstfest in allen Pfarrkirchen, und nach Gutbefinden der Ortsordinarien auch in anderen Kirchen und Kapellen, eine neuntägige Andacht[3] [Novena] vorausgehen soll. Allen, die an dieser neuntägigen Andacht teilnehmen und nach Unserer Meinung mit Andacht beten, gewähren Wir vor Gott einen Ablass…“4

Demzufolge war das Hauptziel der päpstlichen Enzyklika, dass jährlich eine Serie von Novenen, auswendige Gebete, an neun aufeinanderfolgenden Tagen in allen katholischen Kirchen gesprochen werden sollten. Intention dieser Gebete war es, Maria zu bitten, dass der Heilige Geist die Christenheit in der Katholischen Kirche durch eine neue Ausgießung seiner Macht zur Einheit führen sollte. Folglich schloss die Enzyklika mit diesem Aufruf: „Ehrwürdige Brüder, vereinigt euer Gebet mit dem Unsrigen, und auf eure Ermahnung hin sollen alle christlichen Völker mit einstimmen, unter Anrufung der mächtigen und wohlwollenden Fürbitte der Allerseligsten Jungfrau…“[4]

Indem der Papst behauptet, den Heiligen Geist zwecks der Vereinigung aller Christen unter der Katholischen Kirche anzurufen, hat er praktisch allen Katholiken geboten, „die Königin des Himmels“ durch Novenen anzurufen, um seine ökumenische Agenda erfolgreich durchführen zu können.[5]

Die ökumenische Agenda des Vatikans im 20. Jahrhundert

Das objektive Ziel der ökumenischen Agenda von Papst Leo XIII. aus dem Jahre 1897 wurde offiziell und noch ausführlicher in den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils im Jahre 1964 niedergeschrieben.[6] In jener Zeit führte die Umsetzung der päpstlichen Agenda dazu, die notwendigen Kontakte zu schaffen, um Eingang in die evangelikale Welt zu finden. Einer der wichtigsten Kontakte zeigte sich bald.

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil kam es im Jahre 1967 in der Duquesne University in Pittsburgh, Pennsylvania, zu einem Ereignis, das von der Katholischen Kirche als ihr Pfingsten beansprucht wird. Die angeblichen „Geistestaufen“ in Duquesne sorgten für Aufruhr in katholischen Kreisen. Neuigkeiten über diese Ereignisse machten schnell die Runde unter Studenten und Professoren an der Notre Dame University in South Bend Indiana,[7] wo es zu ähnlichen geistlichen Erfahrungen in schneller Folge kam. Der Vatikan sandte Kardinal Leon Suenens in die USA, um den Aufbruch zu begutachten. Der Kardinal zog ein positives Fazit und unterstützte enthusiastisch die Erneuerungsbewegung in den USA, wie sie bezeichnet wurde. Mit der katholischen Erneuerungsbewegung hatte das Papsttum einen der wichtigsten Kontaktpunkte, um seine ökumenische Agenda in einer wachsenden Gruppe von Nicht-Katholiken einzuführen. Die Organisation und Infrastruktur dieser nicht-katholischen Gruppierungen waren nichts im Vergleich zu jenen des Papsttums. So erkannte das Papsttum in den Pfingstlern eine willkommene Möglichkeit, sie als Bindeglied zu nutzen, um die Katholische Kirche unter den Evangelikalen im Allgemeinen akzeptabler zu machen. Die spirituellen Krafterfahrungen an den Universitäten von Duquesne und Notre Dame waren offensichtlich der Beginn solcher Erfahrungen in vielen Ländern dieser Erde. Verschiedene Päpste bestätigten diese Bewegung. Zum Beispiel, als Papst Paul VI. im Jahre 1975 zehntausend Katholiken bei der 9. Internationalen Erneuerungskonferenz grüßte, sagte er: „Die Kirche und die Welt brauchen mehr denn je, dass das ‚Wunder von Pfingsten sich in der Geschichte fortsetzt‘ … Wie könnte diese ‚spirituelle Erneuerung‘ nicht ein ‚Glücksfall‘ für die Kirche und die Welt sein?“ Und bald, nachdem Johannes Paul II. Papst geworden war, verkündete er: „Ich bin überzeugt, dass diese Bewegung ein Zeichen für das Wirken des Geistes ist … ein sehr wichtiger Bestandteil der völligen Erneuerung der Kirche.“[8] Später, im Jahre 1984, sagte er: „Aufgrund des Geistes bewahrt sich die Kirche eine anhaltend jugendliche Vitalität, und die Charismatische Erneuerung ist eine ausdrucksvolle Manifestation dieser Vitalität heute, ein mutiges Wort, das ‚der Geist den

Gemeinden sagt‘ (Offb 2,7), während wir uns dem Ende des zweiten Jahrtausends nähern.“10

Eine Analyse der katholisch-charismatischen Erneuerungserfahrung

Aus dem Jahre 1967 gibt es von der Katholikin Patti Gallagher Mansfield eine Schilderung der Ereignisse an der Duquesne University aus erster Hand in ihrem Buch As By A New Pentecost.11 Das Buch ist ziemlich einzigartig, weil es von Kardinal Leon Suenens im Vorwort und von dem katholischen Bischof Sam Jacobs im Nachwort empfohlen wird. Frau Mansfield, wie die anderen Personen im Buch, nahmen an den Aktivitäten an jenem Februarwochenende in Duquesne teil. In ihrem Buch führt sie detailliert aus, was sich ereignete und wie die Teilnehmer die Bedeutung der Ereignisse einschätzten. Sie gibt ferner viele der grundlegenden Traditionen des Papsttums wieder sowie Zeugnisse von 17 katholischen Charismatikern. Über ihre eigene Erfahrung schreibt sie:

„Vor jeder Präsentation sangen wir ‚Veni Creator Spiritus‘ [Komm, Schöpfer Geist] in Englisch, indem wir gregorianische Melodien verwendeten. Einer unserer Professoren sagte uns…, dass es sich um ein Gebet handelt. Er wollte, dass wir es wiederholt sangen als eine Anrufung des Heiligen Geistes. Es war so, als ob wir sagten: ‚Wir halten im Gebet an, bis der Heilige Geist kommt.‘

Am Freitagabend hielt ein weiteres Fakultätsmitglied in der Kapelle ein Bildnis Unserer Frau hoch; das Bildnis zeigte Maria, wie sie ihre Hände im Gebet zum Himmel erhob… Nach Gottes Plan ist es notwendig, dass Maria ausdrücklich ‚bei uns‘ war, als wir dieses souveräne Wirken des Heiligen Geistes an diesem Wochenende erlebten. Die Kirchenväter bezeichnen Maria als ‚Gemahlin des Heiligen Geistes.‘ Wie könnte sie fehlen, wenn der Heilige Geist am Wirken ist? … Nach der Meditation über Maria erlebte ich meine erste gemeinschaftliche Bußandacht, und ich war ziemlich bewegt…“ (S.35)

„Später, als die Erwartungen hoch waren, schrieb ich auf ein Stück Papier: ‚ICH WILL EIN WUNDER!‘ und heftete es an die Anschlagtafel, damit es jeder sehen konnte. Ich wusste nicht genau, um was für ein Wunder es sich handeln könnte; ich wollte einfach, dass Gott in Kraft wirkt.“ (S.38)

Frau Mansfield bezeugt, dass sie die religiösen Riten der Katholiken inbrünstig ausübte und nach einer spirituellen Manifestation von Kraft strebte. Wenn man jedoch nicht in erster Linie die Wahrheit sucht, ist man nicht in der Lage, die Quelle der erwünschten Manifestationen spiritueller Kraft zu beurteilen. Genau das zeigt das Zeugnis von Frau Mansfield:

„Als ich in die Kapelle eintrat, sah ich eine Reihe von Personen, die auf dem Boden saßen und beteten… Ich war immer durch die Gabe des Glaubens überzeugt, dass Jesus wirklich im Heiligen Sakrament gegenwärtig ist, aber ich habe seine Herrlichkeit zuvor niemals erlebt… Als ich dort vor dem Herrn Jesus Christus im Heiligen Sakrament kniete, betete ich zum ersten Mal in meinem Leben ein Gebet, das ich als ‚ein Gebet der bedingungslosen Hingabe‘ bezeichnen würde… Als ich dieses Gebet sprach, kniete ich vor dem Altar. Im nächsten Moment lag ich auf meinem Angesicht, ausgestreckt vor dem Altar. Niemand hatte mir die Hände aufgelegt. Nie zuvor hatte ich so etwas erlebt. Ich weiß nicht genau, was vor sich ging…“ (S.39)

Frau Mansfield hatte sich vor einem Götzen gebeugt und ein Gebet der „bedingungslosen Hingabe“ gesprochen. Aufrichtig glaubte sie, dass sie sich dem Herrn Jesus Christus hingab,

10 Papst Johannes Paul II. beim Fifth International Leaders‘ Conference, Rom, 30. April 1984. 11 As By A New Pentecost: The Dramatic Beginning of the Catholic Charismatic Renewal von Patti Gallagher

Mansfield,  Franciscan University Press, 1992. (dt. Ausgabe: Wie ein neues Pfingsten, 4-Türme Verlag)

von dem sie überzeugt ist, dass er in der Hostie gegenwärtig ist. Die Botschaft, die ihr Buch jedoch klar bezeugt, ist, dass sie sich einem fremden Geist öffnete, der sich in ihr manifestierte, als sie vor der Hostie hingestreckt wurde, die sie als Gott anbetete. Über diese Erfahrung schreibt sie:

„Obwohl ich in der Gegenwart des Herrn bleiben und ihn genießen wollte, wusste ich, dass ich die Erfahrung mit anderen teilen musste. Wie die Apostel nach Pfingsten wollte ich ‚seine wunderbaren Taten kundmachen,‘ um von dem lebendigen Gott zu zeugen… einer der Professoren trat in die Kapelle ein und kommentierte: ‚Was wird der Bischof sagen, wenn er herausfindet, dass alle diese Kinder mit dem Heiligen Geist getauft wurden?‘“[9]

Die Frucht der Sehnsucht nach Manifestationen der Kraft, statt die Wahrheit zu suchen

Frau Mansfield sagte, dass sie „seine wunderbaren Taten kundmachen wollte, um den lebendigen Gott zu bezeugen.“ Aber tatsächlich tat sie genau das Gegenteil. Während sie einen historisch wertvollen Bericht über das Wochenende in Duquesne verfasste, ist ihr Buch voll von traditionellen katholischen Lehren. Zum Beispiel, das Buch lehrt, dass der Herr Jesus Christus in der Hostie gegenwärtig ist, eine große Irrlehre. Wie konnte einer der Professoren zu dem Schluss kommen, dass ihr Hingestrecktwerden vor der Hostie als „Geistestaufe“ bezeichnet werden kann? Was in ihrem ganzen Bericht fehlt, ist die Liebe zur Wahrheit, was diese auch immer für einen Preis fordern würde – in ihrem Fall müsste sie die irregeleitete Katholische Kirche mit ihrem falschen Evangelium und ihren unbiblischen Lehren verlassen. Stattdessen erläutert Frau Mansfield:

„Unmittelbar nach dem Wochenende teilte mir Fran mit, dass sie diese ‚ganze Sache‘ nicht mochte, und sie hatte die Befürchtung, dass wir die Kirche verlassen könnten. Ganz im Gegenteil, ich hatte den Eindruck, dass ich die Kirche auf eine wunderbare Weise neu entdeckte. Eines der ersten Dinge, die ich nach dem Wochenende tat, war, die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils auf alle Stellen zu untersuchen, wo vom ‚Heiligen Geist‘, von ‚Charismen [Gnadengaben]‘ und ‚Geistesgaben‘ gesprochen wurde. So intensiv meine Erfahrung des Heiligen Geistes an diesem Wochenende auch war, wenn die Kirche mir sagt, dass dies nicht authentisch ist, dann würde ich lieber meine eigene Erfahrung verwerfen, als die katholische Kirche zu verlassen.“[10]

Unglücklicherweise wusste Frau Mansfield auch nach 25 Jahren noch nicht, was sich damals ereignete, und sie erkannte auch nicht die Macht, der sie sich ausgesetzt hatte. Anstatt sich der Bibel als ihrer einzigen Autorität zuzuwenden, um diese Ereignisse zu beurteilen, beugte sie sich der Lehrautorität der Katholischen Kirche, ohne Fragen zu stellen. Und dieses ganze armselige Ereignis wird vom Papsttum als die „Geistestaufe“ bezeichnet.

Katholisch-Charismatische Aktivitäten, versehen mit päpstlichem Dogma

Die Interpretation dessen, was das Buch als „Geistestaufe“ bezeichnet und was vom Papsttum unterstützt wird, ist meilenweit von dem entfernt, wie Pfingstler dieses Ereignis betrachten. Frau Mansfield erklärt: „Das allgemeine Verständnis der Geistestaufe unter Katholiken ist, dass es sich um ‚eine Freisetzung‘ der Gnade handelt, die bereits durch die Taufe und Firmung empfangen wurde.“14 Eine derartige Interpretation der „Geistestaufe“ passt gut zur traditionellen katholischen Lehre und wurde als solche von Frau Mansfield und anderen akzeptiert, die ihre Zeugnisse in dem Buch niedergeschrieben haben.

Ein weiteres zentrales Dogma der Katholischen Kirche in dem Bericht des Wochenendes in Duquesne gehört unter die Überschrift „Maria, Braut des Heiligen Geistes“. Der Abschnitt, der mit dieser Lehre in dem Buch verbunden ist, beginnt so:

„Maria spielt eine anhaltende Rolle als die Mutter aller Gotteskinder, als Mutter der Kirche. Und ihre geistliche Mutterschaft ist eng mit dem Werk des Heiligen Geistes verbunden… Wenn wir uns dem Herz Marias anvertrauen, wird sie uns treu zu dem Herzen Jesu, ihrem Sohn, führen.“[11]

Jesus selbst, mit dem Vater und dem Heiligen Geist, sind im Grunde ein Gott, eine Trinität von Personen in einem göttlichen Wesen. Das Wesen Gottes ist von allen Personen und Dingen, die erschaffen wurden, völlig verschieden. Folglich ist es eine blasphemische Lehre, dass die Person Marias eine innige Beziehung mit dem Heiligen Geist als seine Braut hat. Während die Schrift sagt: „Satan verstellt sich als ein Engel des Lichts,“[12] ist es noch immer ein Schock zu sehen, wie der Fürst der Finsternis, der am meisten vom Licht entfernt ist, Maria missbraucht, bis sie als eine Göttin erscheint, die dem Heiligen Geist vermählt ist. Tatsächlich findet sich in dem Buch das, was man als einen „anderen Geist[13] bezeichnet, ein Geist, der in totalem Widerspruch zu Gott, dem Heiligen Geist, steht. Der Heilige Geist führt verlorene Sünder zum Herrn Jesus Christus; es ist ein „anderer Geist“, der die Seelen in die Hölle führt. Es ist die gleiche dämonische Verführung, die sich sowohl in der offiziellen Verehrung Marias durch den Papst zeigt als auch in der Verehrung der „ganz Heiligen [Maria]“ und der Hostie, die Verehrung, die „dem wahren Gott gebührt.“[14] Diese Fakten zeigen, dass ein dämonischer Geist diese neuheidnischen Lehren verbreitet. In diesem Szenario gilt für die wahren Gläubigen: „Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.“19 Satan ist der Hauptverführer; und die ökumenische Verschwörung des Papstes, die Pfingstbewegung als ein Mittel zum Zweck zu missbrauchen, um Eingang in das evangelikale Lager zu erlangen, ist durch und durch böse, aber traurigerweise hat sie sich als sehr erfolgreich erwiesen.

Die Akzeptanz der katholisch-charismatischen Bewegung

Seit den späten 1960er Jahren wurde die katholisch-charismatische Erneuerungsbewegung als eine Bewegung präsentiert, die von außen der Pfingstbewegung der Evangelikalen mit ihren spirituellen Kraftmanifestationen gleicht. Die Bezeichnung „Geistestaufe“, die von den katholischen Autoritäten verwendet wird, um diese neuen Manifestationen der Kraft in der Katholischen Kirche zu bezeichnen, stammt direkt von den evangelikalen Pfingstlern. Die Interpretation dieser gleichen Erfahrung, die in den pfingstlich-evangelikalen Kreisen als Geistestaufe bekannt ist, wurde von der Katholischen Kirche mit sehr unterschiedlichen Inhalten gefüllt und verbreitet. Der katholische Papst, die katholischen Kardinäle und Bischöfe, die die Evangelikalen vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil herablassend als Häretiker bezeichneten, schlugen nach dem Konzil mildere Töne an. Evangelikale wurden nicht länger als „Häretiker“ bezeichnet, sondern als „getrennte Brüder.“ Ferner, nach dem

Zweiten Vatikanischen Konzil erlaubte man Katholiken, evangelikale Bibelstunden, Gemeinden und andere Veranstaltungen zu besuchen. Die meisten Katholiken kannten nichts anderes als ihre katholische Lehre. Folglich waren viele Katholiken, die unter toten religiösen Riten zu leiden hatten, begeistert, an Versammlungen außerhalb von Orten, die von der Katholischen Kirche zugelassen waren, teilzunehmen – in einer Bewegung, die scheinbar von Gott war.

David du Plessis, bekannt als „Mr. Pentecost“, hatte eine Schlüsselrolle inne bei der Ökumenisierung der katholisch-charismatischen Erneuerungsbewegung und spielte eine führende Rolle, um die ökumenischen Bindungen mit der Katholischen Kirche zu festigen.  Dennis Bennett, ein episkopaler Priester, war ein wichtiger Befürworter der charismatischen Erneuerung in der Episkopalkirche; und er förderte die Akzeptanz von Katholiken, die angeblich mit „dem Heiligen Geist erfüllt“ waren. Die charismatische Bewegung gewann großen Einfluss durch die Bewegung des „Positiven Bekennens“, wie es von Kenneth Hagin, Kenneth Copeland, Charles Capps und anderen gelehrt wurde. Weitere Charismatiker tauchten in den 1980er und 1990er Jahre auf. Außerhalb der Katholischen Kirche betrachtete sich die Spätregen-Bewegung selbst als eine Bewegung, die zu dem „vollen Evangelium“ der christlichen Urgemeinde zurückgekehrt war. Was sie jedoch lehrten, war die falsche Lehre, dass eine Person Gott direkt erfahren kann. Die Schrift sagt: „Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus.“[15] Dies bedeutet, dass kein Mensch Gott direkt erfahren kann. Nichtsdestotrotz erwiesen sich die frommen Erfahrungen, die so geheimnisvoll spirituell aussahen und sich so spirituell anfühlten, als ein Fangnetz, das über die Leichtgläubigen ausgebreitet wurde. In diesem Szenario von Gefühlen war die ökumenische Ouvertüre des Papstes ziemlich erfolgreich bei einigen Wort-desGlaubens-Führern, zu denen Paul Crouch, David Mainse, John Arnott, C. Peter Wagner, Kenneth Hagin, Kenneth Copeland und Benny Hinn zählen.

Päpstliche Teilnahme an der Ökumene dokumentiert

Ein Beispiel, wie ein pfingstlicher Führer auf die Katholische Kirche zuging, zeigte sich am 25. Mai 2011. Die Überschrift eines Artikels auf der Titelseite der schwedischen Zeitung Dagen am 25. Mai 2011 lautete „Pelle, Pentecost and the Pope“:

„Der Vorsitzende der schwedischen Pfingstbewegung war eine der Personen, die aus einer Delegation von Pfingstlern und Katholiken aus Schweden ausgewählt wurde, um dem Papst im Zuge einer Studienreise über Rom und den Vatikan die Hände zu schütteln. Der Besuch war Teil des Dialogs zwischen den zwei Kirchen, der im Jahre 2003 begonnen wurde. Während der Audienz, an der 50000 Menschen teilnahmen, sprach der Papst über Gebet und übermittelte einen besonderen Gruß an Schweden, eine Geste, die das Interesse des höchsten Führers der Katholischen Kirche am ökumenischen Prozess in Schweden zum Ausdruck brachte.“

Die Wort-des-Glaubens-Führer in der charismatischen Bewegung sprechen laufend Empfehlungen für die Katholische Kirche aus. Trinity Broadcasting Network (TBN, charismatischer TV-Sender in den USA) ist einer der mächtigsten und langlebigsten Fernsehdienste in den USA. TBN strahlt fast ausschließlich die Wort-des-Glaubens-Lehrer aus. Paul Crouch, Direktor von TBN, ist seit vielen Jahren eng mit dem Papsttum verbunden.  Auf seiner Webseite stößt man auf Aussagen wie: „Der Papst ehrt Pater Michael Manning bei ‚The Word in the World‘ auf TBN“[16] und „Feiert Ostern auf TBN mit der Premiere von Mel Gibsons Die Passion Christi.“22

Auf der Webseite von TBN heißt es ausdrücklich, dass das Fernsehprogramm des Senders auch auf Katholiken ausgerichtet ist.[17] Tatsächlich fördert TBN katholische Lehren und bietet eine große Auswahl an katholischen Büchern und anderer Literatur zum Verkauf an.[18] Und in Kanada heißt der radikale Pfingstprediger David Mainse Katholiken in seiner „100 Huntley Street“ Fernsehshow willkommen. John Arnott von der Toronto Airport Christian Fellowship teilte seinen Zuschauern mit, dass Videos der Versammlungen des Toronto Segens dem Vatikan vorliegen.[19] Überdies, C. Peter Wagner, der Gründer der New Apostolic Reformation

(NAR – Vereinigung von Aposteln und Propheten) hat unter der Wort-des-GlaubensBewegung eine Schlüsselrolle inne. Er war einst ein enger Vertrauter von John Wimber, Gründer der Vineyard-Bewegung. Wagner und Wimber entwickelten den Kurs „Signs and Wonders and Church Growth“ (Zeichen und Wunder und Gemeindewachstum), der die Gemeinden auf der ganzen Welt beeinflusst hat. Wagner empfahl die katholischcharismatische Bewegung, als er schrieb:

„Traditionellerweise hat die Botschaft des Evangeliums in Lateinamerika die Arbeiterklasse angesprochen. Aber ein Wandel hat eingesetzt, und viele Menschen aus der Mittel- und Oberklasse öffnen nun ihr Herz für Jesus Christus. Die katholisch-charismatische Erneuerung spielt hierbei eine gewisse Rolle.“[20]

Wagner differenziert nicht zwischen dem falschen Evangelium der katholischcharismatischen Bewegung und dem wahren biblischen Evangelium.

Ein weiterer Charismatiker, Benny Hinn, ist ein weltbekannter Führer der Wort-desGlaubens-Bewegung. In Christianity Today betont er seine katholische Vorliebe, indem er sagte:

„Ich bin natürlich als Katholik aufgewachsen, weil ich eine katholische Schule in Jaffa, Israel, besuchte. Und daher bin ich im Grunde ein Katholik. Als ich wiedergeboren wurde, praktizierte ich den katholischen Glauben. Ich war in meinen Vorstellungen und meinem Verhalten sehr katholisch.“[21]

Schwierigkeiten der katholisch-ökumenischen Mission

Im Jahre 1967 begann das Papsttum, seine ökumenische Agenda durch die katholischcharismatische Erneuerung umzusetzen; dennoch kam es mit dem päpstlichen Ökumenismus zu Problemen mit den Evangelikalen. Anfänglich akzeptierten eine Reihe von Vertretern der katholisch-charismatischen Erneuerung die evangelikale Lehre der Vorrangstellung der Schrift als einzige Quelle des christlichen Glaubens und Handelns. Dies galt für einige ehemalige katholische Priester, wie den Autor des vorliegenden Artikels. Bob Bush, ebenfalls ein ehemaliger katholischer Priester, schrieb in seinem Zeugnis:

„Es war August 1970, als Gottes Gnade mich tief berührte. Ich wurde in der katholischcharismatischen Erneuerung aktiv, eine neue Bewegung innerhalb der katholischen Kirche. Während es alle möglichen Dekrete und Erlässe gab, die von Rom kamen, versuchte die Bewegung am Anfang, nur die Bibel als ihr Leitbuch zu nehmen… Wir betonten Lobpreis und Anbetung und die Verherrlichung Gottes.“[22]

In jener Zeit erkannten wir als Priester nicht, dass diese Position ein direkter Angriff auf die Katholische Kirche auf der Grundlage der Wahrheit war. Die Position der päpstlichen Kirche in Rom ist:

„So ergibt sich, dass die Kirche, der die Weitergabe und Auslegung der Offenbarung anvertraut ist, ihre Gewissheit über alles Geoffenbarte nicht aus der Heiligen Schrift allein schöpft. Daher sind beide mit dem gleichen Gefühl der Dankbarkeit und der gleichen Ehrfurcht anzunehmen und zu verehren.“[23]

Folglich erließ das Papsttum in den folgenden Jahren sein striktes Dogma: „Die Heilige Überlieferung und die Heilige Schrift sind eng miteinander verbunden und haben aneinander

Anteil.“[24]

Folglich, während einige katholische Charismatiker in den ersten Jahren ein korrektes biblisches Verständnis hatten, war dies bei den meisten nicht der Fall. Das Papsttum hielt verbissen an den Traditionen fest, und uns, die wir Priester und Leiter in der Erneuerungsbewegung waren, wurde gesagt, dass wir der Kirche treu bleiben und nichtkatholische Lehrer und Evangelisten meiden sollten. Nichtsdestotrotz bemerkten einige von uns, die glühende Vertreter der katholisch-charismatischen Bewegung waren, dass die Lehren der katholischen Kirche unbiblisch waren, als wir die Möglichkeit hatten, unter die Lehre evangelikaler Pfingstler zu kommen.[25] Während wir erkannten, dass die pfingstliche Lehre nicht unproblematisch war,[26] kam durch Gottes Gnade einer nach dem anderen zum biblischen Glauben; und während einige von uns heute beim Herrn sind, leben die meisten von uns und erfreuen sich an ihrem Heil.

Erfolgloser Versuch, die Abkehr von der Katholischen Kirche aufzuhalten

Das Papsttum hat versucht, diesen Exodus aus der Katholischen Kirche in verschiedener Weise aufzuhalten. Zum Beispiel, vor 18 Jahren hat der Vatikan die Institution Internationale Katholisch-Charismatische Erneuerung geschaffen. So heißt es auf der Webseite: „Der 14. September ist ein Meilenstein im Leben der weltweiten katholisch-charismatischen Erneuerung. Vor achtzehn Jahren verlieh der Päpstliche Laienrat des Heiligen Stuhls ICRRS, dem Dienst der Internationalen Katholisch-Charismatischen Erneuerung als Körperschaft zur Förderung der Charismatischen Erneuerung, die Anerkennung.“[27]

Während diese Körperschaft als Bindeglied zwischen dem Vatikan und der katholischcharismatischen Erneuerung gilt, ist es tatsächlich nichts anderes als eine weitere Ebene der diktatorischen päpstlichen Autorität. Es handelt sich vor allem um eine ohnmächtige Bewegung, die keinen ersichtlichen Einfluss auf das hierarchische System der Katholischen Kirche ausübt. Folglich beginnen einige katholische Charismatiker aufzuwachen.

Schlussfolgerung

Das Problem eines jeden Menschen besteht darin, dass er tot ist in seinen Vergehungen und Sünden. Aus diesem Grunde müssen wir in der rechten Stellung vor Gott sein, so wie Er es verordnet hat. Auf uns liegt eine geistliche Schuld von unendlichem Ausmaß, die wir nicht zurückzahlen können. Das Evangelium hingegen lehrt, dass wir uns durch Seine Gnade im Glauben Ihm zuwenden können, um das Heil zu erlangen, das alleine von Ihm kommt, indem der Heilige Geist uns überführt auf der Grundlage des Todes und der Auferstehung Christi für die Seinen; wir werden errettet durch Glauben allein. Wie die Schrift sagt: „Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“[28] Aus diesem Grunde muss der katholische Charismatiker wie jeder andere anerkennen, dass es sich bei dem päpstlichen System der Sakramente um ein „anderes Evangelium“ handelt, das überhaupt kein Evangelium ist. Vielmehr muss eine Person einen persönlichen Glauben an den Herrn Jesus Christus haben. Dieser Glaube wird ihm alleine aus Gottes Gnade geschenkt. Während das Papsttum versucht hat, die Pfingstbewegung für sich zu nutzen, ist es dazu gekommen, dass das Papsttum vielfach einen Rückschlag erfahren musste. Eine ganze Reihe von Katholiken, die für biblische Dinge wach wurden und wahren Christen begegnet sind, haben gebetet und den Herrn gesucht und Ihn gefunden – durch Gnade und Glauben allein.

Wir alle sind als Menschen von Anfang an von Gott getrennt und geistlich tot, so wie man von einem verurteilten Übeltäter sagt, er sei ein toter Mann. Wasser kann den Berg nicht herauf fließen, ebenso wenig wie der natürliche Mensch entgegen seiner verdorbenen Natur handeln kann. Was bleibt zu tun, wie kann man vor Gott gerecht werden? Zuerst müssen Sie anerkennen, dass sie „tot sind in Ihren Vergehungen“[29], und dann müssen Sie den Herrn um Hilfe anrufen. Es ist der Heilige Geist, der dieses Bewusstsein der Bedürftigkeit in Ihren Herzen wirkt. Es ist die Kraft des Heiligen Geistes, die den Stolz des natürlichen Menschen überwindet, so dass er bereit ist, zum Herrn Jesus Christus zu kommen und Leben zu empfangen. In den Worten unseres Herrn selbst: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Die Stunde kommt und ist schon da, wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und die sie hören, werden leben.“[30] Und wie der Herr auch verkündete: „Es steht geschrieben in den Propheten: »Und sie werden alle von Gott gelehrt sein«. Jeder nun, der vom Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir.“[31]


[1] www.vatican.va/holy_father/leo_xiii/encyclicals/documents/hf_l-xiii_enc_09051897_divinum-illudmunus_en.html  9/21/11.

[2] Ebd. Siehe dt. Text kathpedia: URL: http://www.kathpedia.com/index.php?title=Divinum_illud_munus_%28Wortlaut%29.

[3] Novenen sind unter Katholiken sehr beliebt. Das Wort kommt aus dem Lateinischen „novem“ für Neun. Es handelt sich dabei um eine Serie von Gebeten, die der Papst niedergeschrieben hat und die neun Tage lang oder neun Stunden lang auswendig gebetet werden sollten. Zum Beispiel, Ein solches Gebet, das vom Vatikan zugelassen ist, lautet: „Oh Stern des Meeres, hilf mir und zeig mir, dass du meine Mutter bist. Oh heilige Maria, Mutter Gottes, Königin des Himmels und der Erde, demütig bitte ich dich aus tiefstem Herzen, mir in dieser Not beizustehen.“ www.drstandley.com/guidance_BlessedVirgin.shtml  10/10/11. Ferner kann sich jeder, der diese Gebete spricht, einen Ablass erwirken, d.i., weniger Zeit im Fegefeuer. 4 Ebd., Sect. 1.

[4] Op. cit., Sect. 14.

[5] Siehe die Analyse dieser Anrufung der Königin des Himmels in Jeremia 7,18.

[6] Dokument Nr. 32 des Zweiten Vatikanischen Konzils, „Unitatis Redintegratio“ Para. 4. Siehe auch Nr. 42, „Reflections and Suggestions Concerning Ecumenical Dialogue”  Sect. II. Dieses entscheidende Dokument des Vatikans erklärt: “… der ökumenische Dialog beschränkt sich nicht auf eine akademische oder rein gedankliche Ebene, sondern strebt nach einer vollkommenen Gemeinschaft zwischen den christlichen Kirchen… er dient dazu, die Denkweise und das Verhalten im täglichen Leben dieser [nicht-katholischen] Gemeinschaften zu verändern. Auf diese Weise wird der Weg für die Einheit des Glaubens im Schoße einer sichtbaren Kirche vorbereitet: Schritt für Schritt werden die Hindernisse für vollkommene kirchliche Gemeinschaft überwunden, alle Christen werden sich vereinen in einer gemeinsamen Anbetung der Eucharistie in die Einheit der einen und einzigen Kirche, die Christus seiner Kirche von Anfang an verliehen hat. Diese Einheit, so glauben wir, wohnt der Katholischen Kirche inne, die sie niemals verlieren kann…“

[7] Die Notre Dame University ist als eine eigenständige Stadt sogar mit einer eigenen Polizei ausgewiesen.

[8] www.camdencharismatic.org/index_files/Page764.htm  10/1/2011. 2

[9] As By A New Pentecost, Mansfield, S.40-41.

[10] As By A New Pentecost, Mansfield, S.47. Obwohl Frau Mansfield Schriftstellen in ihrem Buch zitiert, ist es klar, dass die höchste Autorität für sie die Katholische Kirche und nicht die Bibel ist. Dies wird in der Katholischen Kirche gelehrt. Siehe: Katechismus der Katholischen Kirche, Par. 168, 169, 181. 14 As By A New Pentecost, Mansfield, S.161.

[11] As By A New Pentecost, Mansfield, S.171.

[12] 2Korinther 11,14.

[13] 2Korinther 11,4.

[14] Die offizielle päpstliche Lehre von Maria als die „ganz Heilige“ ist im Katholischen Katechismus, Par. 2677, zu finden. In der offiziellen Lehre über die Anbetung der Hostie lautet es wie folgt: „Es sollte bei niemandem ein Zweifel bestehen, dass alle Gläubigen diesem allerheiligsten Sakrament die Anbetung bringen sollten, die dem wahren Gott gebührt, wie es in der Katholischen Kirche immer Brauch war. Noch soll es auch nicht geringer betrachtet werden, weil es von Christus verordnet wurde.“ Zweites Vatikanisches Konzil, Dokument Nr.9, „Instruction on the Worship of the Eucharistic Mystery“, Bd.1, Par.3. 19 1Petrus 5,8.

[15] 1Timotheus 2,5.

[16] www.tbn.org/announcements/?nid=127. 22 www.tbn.org/announcements/?nid=372.

[17] TBN bietet ein Programm rund um die Uhr ohne Werbung an, das viele Menschen aus protestantischen, katholischen und jüdisch-messianischen Denominationen anspricht“ www.tbn.org/about-us.

[18] Siehe offenen Brief an Paul Crouch: http://endtimespropheticwords.wordpress.com/2008/08/08/open-letterto-paul-crouch-regarding-tbn-promoting-roman-catholic-dogma/.

[19] http://www.evangelicalfellowship.ca/page.aspx?pid=1915.

[20] C. Peter Wagner, On the Crest of the Wave  (Ventura, CA:  Regal Books, 1983)            http://www.cephasministry.com/4_world_christian_movement.html  9/30/11.

[21] Christianity Today, 3. September 1991.

[22] “Once a Jesuit, Now a Child of God“ von Bob Bush in: 7 Far from Rome, Near to God, erstes Zeugnis.

[23] Katechismus der Katholischen Kirche, Par. 82.

[24] Katechismus der Katholischen Kirche, Par. 80.

[25] Siehe unsere Bücher mit Zeugnissen auf unserer Webseite http://bereanbeacon.ovh/books.pdf. Die

Bücher haben den Titel Far from Rome, Near to God (dt. Ausgabe: R. Bennett & M. Buckingham, Von Rom zu

Christus, CLKV); The Truth Set Us Free: Twenty Former Nuns Tell Their Stories; On The Wings of Grace Alone: The Testimonies of Thirty Converted Catholics.

[26] Viele Christen akzeptieren die pfingstliche Lehre über die “Geistestaufe” und das “Zungenreden” sowie die angeblichen “Zeichen und Wunder” nicht.

[27] http://iccrs.org/en/index.php/blog/comments/18_years_of_the_iccrs_recognition. 8

[28] Epheser 2,8-9.

[29] Epheser 2,1.

[30] Johannes 5,25.

[31] Johannes 6,45.                                                                  9